Schröpfmassage

"Möchten Sie eine schnelle und schmerzlindernde Therapieform kennenlernen?"

Anwendung bei:

Die Art der Schröpfbehandlung richtet sich nach der Diagnosestellung. Grundsätzlich wird die Schröpftherapie bei folgenden Krankheitsbildern als schnelle und nachhaltige Therapie angewendet:

  • Asthma bronchiale, Bluthochdruck oder niedriger Blutdruck, Bronchitis, Depressive Verstimmungen, Entzündliche Prozesse (akut und chronisch),Gallenerkrankungen (funktionell, d. h. ohne organische Ursache), Herzbeschwerden (funktionell, d. h. ohne organische Ursache), Hexenschuss, Hormonelle Dysbalancen (Ungleichgewicht), Kopfschmerz, Lebererkrankungen (z. B. Fettleber, funktionelle Leberschwäche), Lungenemphysem (Stauungen im Lungen- und Bronchialbereich), Migräne,Müdigkeit (chronisch), Muskelverspannungen, Neuralgien (Nervenschmerzen), Nierenerkrankungen, Rückenschmerzen, Schwäche (chronisch), Weichteilrheumatismus und Wechseljahrsbeschwerden.

Fußreflexzonen

Behandeln lassen sich mit der Fußreflexzonen-Massage zahlreiche Alltagsleiden, z. B. Stoffwechsel- und Schlafstörungen, Rheuma und Hautleiden. Auch bei Herz Problemen, Erkrankungen der Atmungsorgane, Erschöpfungszuständen, Blasen- oder Nierenstörungen sowie Beschwerden des Bewegungsapparates wird die Methode angewandt. So hilft etwa die Massage des mittleren Innenrists der linken Fußsohle bei Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule. Um den Nachweis zu erbringen, wurden bei einer Studie bei einem Teil der Patienten ausschließlich der Nierenbereich mit einer Reflexzonenmassage behandelt. Bei einer anderen Gruppe wurde eine andere Zone massiert. Während der Massage wurde bei beiden Gruppen die Durchblutung der Nieren mit einem speziellen Ultraschallgerät gemessen. Bei der „Nierengruppe“ wurde eine vermehrte Durchblutung der Nieren registriert, die Nieren der anderen Personen zeigten keine besondere Aktivität.

Praxis für Massage | Therapie | Ob dem Weiler 5  | 71717 Beilstein

 T 07062 / 674580