Osteopathie Kinderwunsch

Lymphatischen Grundbehandlung,  Nieren Behandlung, Behandlung des Beckens: Öffnet den Beckenring, Spezielle Griffe am hinteren Beckenboden, Lotos-Massage am Bauch: Seitlichen Drainage-Griffe an der Beckeninnenkante lösen Stauungen aus den Geweben. Die seitlichen Drainagegriffe tragen sie zu einer besseren Durchblutung der Eileiter bei. Die Eierstöcke werden entweder direkt über den Organen oder – falls die Frau in künstlicher Hormonbehandlung ist – über die Reflexpunkte am Unterbauch in sanften Kreisungen behandelt. Behandlung der Leber | Schilddrüse als endokrine Taktgeberin des Körpers stimmig und in Kombination mit der Herzbehandlung in das Behandlungsschema der Fruchtbarkeitsmassage mit integriert. Milz: Eine bessere Balance für das Immunsystem zu schaffen speziell bei Autoimmunkrankheiten.

Osteopathie für Kinder

Mögliche Indikationen:

  • Grundlagen der osteopathischen Kinderbehandlung
  • Embryologie
  • Osteopathie in der Schwangerschaft
  • Geburtstraumen : Sauerstoffmangel, Frühgeburten, Spätgeburten, Steißgeburten, Zangengeburt, Saugglockengeburt und ihrer Folgen, traumatische Nervenschädigungen
  • Kopfschmerzen bei Kindern
  • Crying Babys - Koliken
  • Schädelasymmetrie
  • Nieren- und Blasendysfunktionen bei Säuglingen und Kindern z.B.      Harnwegsentzündungen, Bettnässer, Refluxerkrankungen..
  • Lungen-und Bronchienerkrankungen z.B. Bronchitis, Pneumonien, Krupp-Syndrom, Asthma bronchiale( Masterarbeit), Mukoviszidose...
  • Verdauungssystem: Refluxerkrankungen, Magen-Darm-Erkrankungen von unterschiedlichsten Arten des Bauchschmerzes über Übelkeit, Erbrechen, Spucken,Durchfall bis hin zur Obstipation, Pylorusstenose, Darmerkrankungen, Blähungen, Drei Monats Koliken
  • Augendysfunktionen wie z.B. Schielen, Zusammenhänge zwischen Nackenmuskulatur und Augenfunktion, Nystagmus, Doppelsehen, Blickkontrolle
  • Hals- Nasen- Ohrendysfunktionen wie z.B. Mandelentzündung, Schiefhals, Riechstörungen, Polypenwachstum, Mittelohrentzündungen, Tinnitus, Nasennebenhöhlenentzündungen,
  • Zentrales Nervensystem. Störungen, die die Hirnnerven betreffen wie z.B. Trigeminusneuralgie, Facialislähmung, Abduzensparese, Geruchsverlust, Schluckstörungen, Plexusparesen, Fußheberschwäche. Neuralrohrdefekte wie Spina bifida.                    Hydrocephalus mit Shuntversorgung, Cerebralparesen, Epilepsie, Meningitis, Cranialsynostosen, Balkenanomalie,Hypertonie, Hypotonie
  • Tics wie Augenblinzeln, Schulterzucken, Kopfwerfen, Grimassen
  • Schlafstörungen
  • Funktionale kindliche Kieferorthopädie